Eigenbluttherapie

Eine gezielte Stärkung des Immunsystems bei akuten wie chronischen Beschwerden. Dabei soll dieses gezielt angeregt und zur Selbstheilung stimuliert werden. Es kann je nach Indikation mit homöapathischen Zusätzen oder mit reinem Eigenblut gearbeitet werden. Zahlreiche Erkrankungen lassen sich hierdurch günstig beeinflussen chron. Entzündungen jeglicher Art wie:

  • Mandel-, Nebenhöhlen-, Mittelohrentzündungen
  • Asthma, Heuschnupfen, Bronchitis
  • Hauterkrankungen, Neurodermitis, Ekzeme
  • Gastritis, Magen-, Darmbeschwerden, Reizdarm
Eigenbluttherapie Alexia Rhein
Neuraltherapie Alexia Rhein

Neuraltherapie/Segmenttherapie

Die Anwendungsbereiche sind hierfür sehr umfangreich. Besonders zur Behandlung von Schmerzgeschehen orthopädischer und rheumatischer Genese eingesetzt. Akute und chronische Beschwerden können in ihrem Schmerzempfinden unterbrochen werden, um dem Körper durch sein Schmerzgedächtnis Erleichterung zu verschaffen. Ich möchte hier nur wenige Beispiele nennen wie:

  • Ischialgien
  • Kniebeschwerden
  • Wirbelsäulenbeschwerden
  • Gallenkoliken
  • Herpes Zoster
  • Asthma bronchiale
  • Rheuma
  • Migräne
  • Menstruationsbeschwerden uvm.

Besonders möchte ich die Narbenentstörung ansprechen (Unfallnarben, Kaiserschnitte etc.). Durch Narbengewebe können Störfelder im Körper entstehen, sich in völlig anderen Regionen manifestieren und Beschwerden verursachen. Hier gilt es das Störfeld zu erkennen, zu behandeln und aufzulösen.

Chiropraktik

Fehlstellungen der Wirbelsäule können häufig die Ursache für Schmerzen des gesamten Bewegungsapparates sein, wie zum Beispiel Rücken-, Nacken, Schulterschmerzen, aber auch Verdauungsbeschwerden, Bluthochdruck, Kopfschmerzen oder gar Migräne. Häufig unbemerkt entwickeln sich auf diese Weise chronische Schmerzen, gegen die lediglich medikamentös vorgegangen wird. In meiner Praxis habe ich es mir zum Vorsatz gemacht, Beschwerden körperlicher Ursache durch gezielte Arbeit an der Wurzel der Probleme zu behandeln und im besten Fall zu beheben. Im Rahmen der alternativmedizinischen Chiropraktik ist es mir möglich, mithilfe einer speziellen Grifftechnik Funktionsstörungen sowie Gelenkblockaden zu lösen. Auf diese Weise werden zusätzlich die angeborenen Selbstheilungskräfte aktiviert, wodurch eine nachhaltige gesundheitliche Veränderung angestrebt werden kann.

Chiropraktik

Ohrakupunktur

Mit der Ohrakupunktur können viele Bereiche des Körpers unterstützt und stimuliert werden. Schmerzen, Allergien, hormonelle Dysbalancen aber auch seelische Bereiche können zum Ausgleich geführt werden. Ein weiteres großes Feld ist die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion.

„In meiner Praxis verwende ich Dauernadeln, die in engem Zusammenspiel mit den Patienten ihre Wirkung erzielen.“

Der gesamte Körper findet sich in seinen einzelnen Regionen im Ohr repräsentiert. Alle Organe, die Wirbelsäule aber auch seelische Punkte sind hier lokalisiert und behandelbar. Ist beispielsweise ein Organ geschwächt, kann es mit Hilfe eines Instruments im Ohr ermittelt werden. Durch Druck des entsprechenden Bereichs im Ohr zeigt sich dem Patient ein Schmerz und kann entsprechend akupunktiert werden.

Der deutsche Immunbiologe Gerhard Uhlenbruch sagte einmal: „Es gibt auch Krankheiten, die „bestechlich“ sind“. Generalisierte Schmerzen, Allergien, hormonelle aber auch seelische Dysbalancen liegen manchmal nur einen Nadelstich vom gleichgewicht entfernt. Die Praktik der Ohrakupunktur bietet die Möglichkeit, spezifisch und zielgenau an den am Ohr selbst repräsentierten Körperregionen anzusetzen. Auch im Rahmen einer Rauchentwöhnung kann die Ohrakupunktur gerade in der akuten Erstphase nachgewiesenermaßen unterstützend Einfluss nehmen. Die so genannten „Suchtpunkte“, welche sich spezifisch auf dem Ohr der Patienten lokalisieren lassen, sind ebenso bei einer gewichtsreduzierenden Maßnahme anwendbar.

Ernährungstherapie

Körper ist nicht gleich Körper
Wenn die innere Bereitschaft entsteht, dass sich etwas ändern darf, können hier bewusste und heilende Strukturen durch die Ernährung entstehen. Beginnende oder  bestehende Unverträglichkeiten, Allergien oder Übergewicht individuell und gezielt angehen.

„Welche Nahrung bewirkt welche Reaktion in unserem Körper?“

Das gilt es in einem individuellen Plan herauszufinden, sodass letztendlich jede Nahrung wieder vom Körper verwertet und vertragen wird. Ausgewogene Ernährung kann mit Leichtigkeit gelingen. Unterstützend können hier Tees und pflanzliche Extrakte hinzugezogen werden.

Ernährungstherapie Alexia Rhein
Bachbluetentherapie Alexia Rhein

Bachblütentherapie

Bachblüten können für akute, aber auch länger bestehende Lebenslagen eingesetzt werden. Das Ziel hierbei ist es, die Seele, das innere Befinden ins Gleichgewicht zu führen. In allen Lebensbereichen können Bachblüten zu einer wunderbaren Unterstützung und Harmonisierung beitragen.

Klassische Homöopathie

Den Körper an seine Heilung erinnern. Mit erlesenen Substanzen, die nach einer umfangreichen Anamnese gewählt werden, kann der Körper durch das Prinzip „Gleiches mit Gleichem“ gezielt zur Selbstheilung aktiviert werden. Erkrankungen, die der Selbstregulation zugänglich sind, ob akut oder chronisch, können so behandelt werden.

Klassische Homöopathie Alexia Rhein
Schröpfen Alexia Rhein

Schröpfen

Eine jahrtausendalte Methode, die bereits in der Antike von sich Reden machte und nun wieder zunehmend an  Bedeutung gewinnt. Eine Therapieform, mit deren Hilfe  verhärtetes Gewebe und Muskeln sich wieder entspannen. Die Wirkung, durch ein Vakuum erzeugt, lässt sich als  stimulierend für die Durchblutung beschreiben. Gift- und Schlackstoffe  können anschließend über den Stoffwechsel so aus dem Körper ausgeschieden werden. Mit einer Ernährungsumstellung kann eine Schröpfmassage zur Anregung der Körpersäfte ideal als Ergänzung hinzugezogen werden, aber auch zur gezielten Schmerzlinderung verspannter Körperbereiche.

Weiter Indikationen können sein:

  • Depression
  • Erschöpfungszustand
  • Stressreduktion
  • Entgiftung
  • Migräne
  • Hormondysbalance
  • Atemwegserkrankung

Analyseverfahren

Bioscan- SWA nach Dr. Rilling

Blutanalyse ohne Blutentnahme

Wie funktioniert der Bioscan SWA und was für Vorteile ergeben sich für den Patienten daraus?

Es wird moderne Elektronik verwendet, die aus den Forschungen der Scalar Medizin, hochtechnologischen Forschungsprojekten sowie Daten anderer Wissenschaften hervorgeht, um damit das magnetische Feld der Körperzellen zu messen. Die Daten werden vom Gerät ermittelt und abgespeichert. Dadurch kann der Gesundheitszustand des Körpers aber auch beispielsweise Probleme der Haut analysiert werden.

Die Funktionsweise des Bioscan-SWA ähnelt der Zellkommunikation unseres Körpers, womit die Möglichkeit gegeben ist, viele Informationen über Dysbalancen, Mängel und Überschüsse sowie auch Stress zu erhalten, weit bevor es in der Labordiagnostik sichtbar ist!

Dies stellt im Gegensatz zur Labordiagnostik eine qualitative und keine quantitative Messung dar. Beides kann sich wunderbar ergänzen.

Auf der Basis dieses speziellen Verfahrens, können umfangreiche Blutparameter innerhalb sehr kurzer Zeit bestimmt, ausgewertet und direkt im Anschluss an eine Anamnese besprochen werden. Dies sind Messungen, die Aufschluss über  die  Funktionsfähigkeit der Zellen in unseren Organen geben, wie:

  • Herz
  • Leber
  • Gallenblase
  • Bauchspeicheldrüse
  • Niere
  • Lunge
  • Magen-Darm
  • Augen
  • Prostata
  • Sexualfunktion u.v.a. sind möglich.

Durch exakte Vorher-Nachher-Untersuchungen lässt sich der Körper mit seinen Veränderungen und Entwicklungen innerhalb einer Therapie wunderbar graphisch, verständlich und überschaubar darstellen und vergleichen.

Weitere Werte können bestimmt werden wie:

  • Knochendichte, und -wachstum, Osteoporose, Gelenkbeschwerden, rheumatische Erkrankungen
  • Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose
  • Hormonsystem
  • Belastung durch Gifte, Schwermetalle
  • Allergien, Immunsystem
  • Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren, Coenzyme
  • allgemeiner Körperlicher Zustand (Stress, Schlafschwierigkeiten, AD(H)S)

Die Untersuchung mit dem Bioscan-SWA ersetzt keine schulmedizinisch anerkannte Untersuchung zur Erstellung einer in der Schulmedizin üblichen Diagnose.

Hinweis §3 Heilmittelwerbegesetz: Beim Bioscan-SWA handelt es sich um ein quantenphysikalisches Messverfahren, das schulmedizinisch noch nicht anerkannt ist.

Infusionstherapie/ Ausleitungsverfahren

Die Infusionstherapie bietet eine hervorragende Ergänzung/ Verstärkung meiner Therapieverfahren. Sie kann in Kombination aber auch einzeln eingesetzt werden. Mit gezielten homöopathischen Zusätzen oder Vitaminen kann der Körper gereinigt, gestärkt und aufgebaut werden.

Besonders zum Einsatz kann dieses Verfahren nun ganz AKTUELL zur Ausleitung bei IMPFUNGEN dienen. Mit hervorragenden Stoffen können Schwermetalle abgebaut und den Körper wieder in seine Vitalität und Kraft führen.

Indikationsbeispiele für eine Infusionstherapie können sein :

• Abwehrschwäche des Körpers nach z.B. langer Medikamenteneinnahme
• Anämie und entsprechende Infusionen zur Revitalisierung
• Allergien in all ihrer Vielfältigkeit
• Durchblutungsstörungen unterschiedlicher Ursache
• Leberschwäche
• Belastung mit Umweltgiften
• Schwermetallbelastungen z.B durch Impfungen, Trinkwasser u.v.m.
• Tumorgeschehen jeglicher Art
• Übersäuerungen des Körpers durch z.B.

Ernährungsgewohnheiten, belastender Lebensweise oder   Medikamenteneinnahme

Triggerpunktbehandlung

Was ist ein Triggerpunkt?
Unter einem Triggerpunkt lässt sich ein übererregter, schlecht durchbluteter Bereich innerhalb einer Muskelfaser oder einer Faszie verstehen, welcher sich als Schmerz oder unangenehmer Reiz wahrnehmen lässt. Da durch Triggerpunkte ausgelöste Schmerzen weit über ihre tatsächliche Lokalität hinausstrahlen können, ist die Empfindung des Schmerzes nicht immer mit der Region der tatsächlichen Überbelastung gleichzusetzen.

Illustrativ kann hierfür das Beispiel eines Triggerpunktes im Bereich der Gesäßmuskulatur verwendet werden, der einen Schmerz in der Wade verursacht. Dieses Phänomen kann die Ursachenfindung der Schmerzen für Patient*in und Therapeut*in erschweren. Ist die Wurzel des zugrundeliegenden Problems jedoch mithilfe eingehender Analyse gefunden,  kann eine entsprechende Behandlung erfolgreich sein.

Wie entsteht ein Triggerpunkt?

Das Phänomen der Triggerpunkte kann sowohl durch Überbeanspruchungen, Fehlhaltungen,  kürperliche Traumata sowie psychischer Stress, aber auch ohne erkennbare Ursachen ausgelöst werden. In Anbetracht der klassischen einseitigen Tätigkeiten unseres Berufslebens kann in diesem Zusammenhang die chronische Fehlbelastung der Muskulatur durch Arbeiten am Schreibtisch, im Büro oder vor dem PC als zentral herausgestellt werden. Obwohl die Muskeln in diesen Haltungen nur wenig bewegt werden, leisten sie mit der Haltearbeit des Kopfes und des Oberkörpers doch Höchstarbeit. Die Muskulatur des Menschen ist für die Bewegung ausgelegt und nicht für ganztägiges Sitzen oder statische Bewegungen. Vor allem die Schulter-, Nacken- und Armmuskulatur wird in der heutigen  Arbeitswelt besonders belastet. Durch arbeitsbedingte Fehlbelastungen- und Haltungen können Kopf- und Armschmerzen entstehen die bis in die Fingerspitzen ausstrahlen.

Was geschieht in einem Triggerpunkt?

Dieses winzig kleine Areal dauerhaft verkrampfter Muskelzellen, sorgt für eine lokale Entzündungsreaktion mit weitreichenden Folgen. Aufgrund der Verhärtungen kann das betreffende Gewebe nicht ausreichend durchblutet werden und wird infolgedessen nur unzureichend mit Sauerstoff versorgt. Darüber hinaus haben Forscher*innen eine Anhäufung von entzündungsauslösenden Substanzen in diesen Bereichen nachweisen können. Diese wiederum können zu Fehlsteuerungen von Nervenzellen führen. Ebenso konnte eine Übersäuerung dieser Gewebestrukturen festgestellt werden, die sich in einem verringerten pH- Wert niederschlug.

Triggerpunktbehandlung

Mithilfe einer Triggerpunktbehandlung können schmerzhaft überspannte Bereiche des Körpers gezielt in einen entspannten und gelösten  Zustand rücküberführt werden. Nach einer Behandlung der Triggerpunkte reduziert sich die Konzentration der entzündungsauslösenden Substanzen drastisch und somit können sich der pH- Wert und die Übersäuerung wieder normalisieren. Ein jeder von uns hat Triggerpunkte, auch schon die „ganz Kleinen“- der Trigger kennt somit kein Alter. Ziel einer Behandlung ist es, den Körper als ganzes System wieder in einen Zustand zu überführen, welcher ein stabiles gleichgewicht herstellt, zwischen Be- und  Entlastung und somit einen schmerzfreien, lockeren Bewegungsablauf ermöglicht. Nach bereits drei Behandlungen berichten Patient*innen von einer deutlich spürbaren Veränderung im Körper. Eine Triggerpunktbehandlung kann dabei wunderbar mit einer Schröpfmassage abgerundet werden. Doch auch das neuraltherapeutische Verfahren sowie eine Infusionstherapie können additiv zur Entsäuerung des gesamten Körpersystems beitragen und Linderung bewirken.

Triggerpunktbehandlung

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